Schnarchen ist mehr als ein Schlafproblem des Partners — es kann ein Zeichen für behandlungsbedürftige Schlafstörungen sein. Dr. Benotmane findet die Ursache und behandelt sie gezielt.
Nicht jedes Schnarchen ist gleich. Primäres Schnarchen ohne Atemaussetzer ist harmloser als obstruktive Schlafapnoe mit Sauerstoffabfall. Der erste Schritt einer guten Schnarchtherapie ist deshalb immer die präzise Diagnostik.
Keine Behandlung ohne Diagnose. Dr. Benotmane klärt ab, ob harmloses Schnarchen oder behandlungsbedürftige Schlafapnoe vorliegt.
Von der Unterkieferprotrusionsschiene über CPAP bis zur Gewichtsberatung — Dr. Benotmane kennt das gesamte Therapiespektrum.
Diagnostik und Therapie aus einer Hand — stationäres und mobiles Schlaflabor in der eigenen Praxis, kein Verweis an Dritte.
Über 30 Jahre Erfahrung in der Schlafmedizin, davon viele Jahre als Leiter renommierter Schlaflabore in Deutschland.
Dr. Benotmane betreut Sie persönlich — vom ersten Gespräch bis zur Therapiekontrolle. Kein Arztwechsel, keine Anonymität.
Wir rechnen ausschließlich mit privaten Krankenversicherungen ab. Gesetzlich Versicherte sind als Selbstzahler willkommen.
Schnarchen entsteht, wenn die oberen Atemwege im Schlaf verengt sind und die Atemluft zu Vibrationen der Weichteile führt.
Im Tiefschlaf und unter Alkohol- oder Medikamenteneinfluss entspannt die Rachen- und Zungenmuskulatur stärker — die Atemwege verengen sich, der Luftstrom erzeugt Geräusche.
Vergrößerte Mandeln oder Polypen, ein enger Rachenraum, ein zurückversetzter Unterkiefer oder ein erschlafftes Gaumensegel begünstigen Schnarchen strukturell.
Fettgewebe um den Hals verengt die oberen Atemwege von außen. Schon eine moderate Gewichtsreduktion kann Schnarchen und leichte Schlafapnoe deutlich verbessern.
Lautes, unregelmäßiges Schnarchen mit Atemaussetzern ist oft ein Zeichen für Schlafapnoe. Diese muss diagnostiziert und behandelt werden — sie ist keine Bagatelle.
Die Schnarchtherapie beginnt bei Dr. Benotmane nicht mit einer Therapie, sondern mit einer Frage: Warum schnarcht diese Person? Schnarchen ist ein Symptom, kein eigenständiges Krankheitsbild. Wer einfach ein Mittel gegen das Schnarchen kauft, ohne die Ursache zu kennen, behandelt den Rauch — nicht das Feuer. Die Schnarchtherapie in München bei Dr. Benotmane beginnt deshalb immer mit einer präzisen schlafmedizinischen Diagnostik.
Je nach Befund unterscheidet man zwischen primärem Schnarchen — ohne Atemaussetzer, ohne Sauerstoffabfall, ohne Tagesmüdigkeit — und dem schnarchen im Rahmen einer obstruktiven Schlafapnoe. Beide Formen erfordern unterschiedliche Therapieansätze. Wer mit Schnarchen zu Dr. Benotmane kommt, erhält zunächst eine ambulante Polygraphie oder, bei komplexerem Verdacht, eine vollständige Polysomnographie im stationären Schlaflabor. Erst nach der Auswertung wird gemeinsam ein Therapieplan entwickelt.
Die Schnarchtherapie umfasst ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Bei primärem Schnarchen ohne Schlafapnoe stehen Verhaltensänderungen an erster Stelle: Schlafposition optimieren, Alkohol am Abend reduzieren, Übergewicht abbauen. Schon diese Maßnahmen können das Schnarchen bei vielen Patienten deutlich reduzieren — ohne jede medizinische Intervention.
Reichen diese Maßnahmen nicht aus oder liegt eine anatomische Ursache vor, kommt die Unterkieferprotrusionsschiene zum Einsatz. Diese zahnärztliche Schiene hält den Unterkiefer während des Schlafs leicht nach vorne, erweitert dadurch den Rachenraum und verhindert das Schnarchen in vielen Fällen wirksam. Sie ist besonders geeignet bei leichter bis mittelschwerer Schlafapnoe sowie bei primärem Schnarchen.
Bei mittlerer bis schwerer obstruktiver Schlafapnoe ist die CPAP-Therapie der Goldstandard. Ein Atemdruckgerät hält die oberen Atemwege durch leichten Überdruck permanent offen — Atemaussetzer und Schnarchen sistieren in der Regel sofort. Die Einstellung des CPAP-Geräts erfolgt unter schlafmedizinischer Kontrolle, idealerweise im stationären Schlaflabor. Dr. Benotmane begleitet Sie durch die Eingewöhnung und passt die Therapie bei Bedarf an.
Wer schnarcht, sollte spätestens dann ärztliche Hilfe suchen, wenn der Schlafpartner Atemaussetzer beobachtet, wenn trotz ausreichend langer Schlafzeit ausgeprägte Tagesmüdigkeit besteht, oder wenn morgendliche Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme den Alltag belasten. Diese Symptome können auf eine obstruktive Schlafapnoe hindeuten, die unbehandelt das Risiko für Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Schlaganfall erhöht. Die Schnarchtherapie ist in diesen Fällen keine Komfortsache, sondern medizinisch notwendig.
Aber auch ohne diese Warnsignale ist Schnarchen ein legitimer Grund für eine Vorstellung bei Dr. Benotmane. Wer besser schlafen möchte — und wer seinem Partner Nächte ohne Lärm gönnen will — ist in der Schnarchtherapie München gut aufgehoben. Der erste Schritt ist ein Gespräch. Der zweite eine Diagnose. Und dann beginnt die eigentliche Therapie.
Als Schlafmediziner mit über 30 Jahren Erfahrung und Mitglied der DGSM und ESRS ist Dr. Oran B. Kada Benotmane einer der kompetentesten Ansprechpartner für Schnarchtherapie in München. Er behandelt keine Symptome, sondern Menschen — mit der Zeit, dem Zuhören und dem Fachwissen, das eine gute Schlafmedizin braucht. Seine Praxis in München-Bogenhausen verfügt über ein eigenes stationäres und mobiles Schlaflabor — Diagnostik und Therapie aus einer Hand, ohne Umwege.
Primäres Schnarchen ohne Atemaussetzer gilt als harmlos, kann aber die Schlafqualität von Betroffenen und Partnern stark beeinträchtigen. Schnarchen mit Atemaussetzern (Schlafapnoe) ist behandlungsbedürftig und erhöht langfristig das kardiovaskuläre Risiko.
Das hängt von der Ursache ab. Gewichtsreduktion, Schlafpositionsoptimierung und Alkoholverzicht helfen bei leichtem Schnarchen. Bei anatomischen Ursachen ist eine Unterkieferprotrusionsschiene sinnvoll. Bei Schlafapnoe ist die CPAP-Therapie der Standard.
Private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten bei entsprechender Indikation. Gesetzlich Versicherte können als Selbstzahler kommen. Wir beraten Sie gerne zu den Kosten vor dem Termin.
Nicht zwingend. Bei eindeutigem Verdacht auf Schlafapnoe empfiehlt sich zumindest eine ambulante Polygraphie (mobiles Schlaflabor). Bei unklarem Befund oder komplexen Symptomen ist das stationäre Schlaflabor der sicherere Weg zur richtigen Diagnose.
Sie wirkt am besten bei leichter bis mittelschwerer Schlafapnoe und primärem Schnarchen. Bei schwerer Schlafapnoe ist sie meist nicht ausreichend — hier ist die CPAP-Therapie vorzuziehen. Dr. Benotmane empfiehlt nach Auswertung der Diagnostik die passende Option.
Ja, oft deutlich. Schon 5–10% Gewichtsreduktion können das Schnarchen und die Schlafapnoe-Schwere spürbar verbessern. Bei starkem Übergewicht ist die Gewichtsreduktion ein wichtiger Baustein jeder Schnarchtherapie.
Rückenlage begünstigt Schnarchen, weil die Zunge und das Gaumensegel nach hinten sinken und die Atemwege verengen. Viele Patienten schnarchen ausschließlich in Rückenlage. Eine einfache Maßnahme: Seitenschläferkissen oder Lagerungshilfen.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail. Wir finden im Gespräch heraus, welche Diagnostik und welche Therapie für Sie sinnvoll ist.